Fettlöser

Lästige Fettflecken lassen sich effektiv mit natürlichen Fettlösern entfernen. Der Bio Fettlöser überzeugt mit seinem frischen Duft, hält die Küche sauber und ist gut für die Umwelt.

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Fettlöser

Wer kennt sie nicht vom Kochen, Backen, Grillen oder Braten, die unschönen und nur schwer wieder zu entfernenden Fettspritzer auf dem Herd, am Fliesenspiegel, an der Abzugshaube, auf dem Grill oder auf der Arbeitsplatte.

Für die Entfernung solcher Verunreinigungen durch Fett gibt es spezielle Fettlöser, die diese Aufgabe erfüllen.

Was sind Fettlöser?

Unter einem Fettlöser versteht mein einen Spezialreiniger, der durch seine Inhaltsstoffe fähig ist, eingetrocknetes und sogar eingebranntes Fett aufzulösen, sodass es anschließend weggewischt werden kann, ohne Rückstände zu hinterlassen. Viele Hersteller bieten sie in Sprühflaschen an. Durch den Aufsatz lässt sich das Mittel wesentlich sparsamer und zielgerichteter verwenden.

Fettlöser Inhaltsstoffe

Die Zusammensetzung kann unterschiedlich sein, einzig der Hauptwirkstoff ist bei den meisten Fettlösern gleich. Um Öl und Fett zu lösen, werden fast immer basische Lösungsmittel verwendet. Solche Mittel werden auch als alkalische Reiniger bezeichnet.

Basen sind chemische Verbindungen, die in der Lage sind, den pH-Wert von wässrigen Lösungen anzuheben, wodurch sich Fette besser lösen und in Glycerin (Zuckeralkohol) bzw. Seifen (Kalium- bzw. Natriumsalze) umwandeln lassen. Beide sind leicht von Oberflächen zu entfernen.

In Fettlöser sind also normalerweise folgende Komponenten enthalten:

  • basische Lösung
  • Tenside
  • Duftstoffe

Wo kann Fettlöser angewendet werden?

Fettreiniger haben einen breit gefächerten Anwendungsbereich, denn sie können überall dort genutzt werden, wo Fettablagerungen vorkommen. Der Ort, an dem sie am häufigsten zum Einsatz kommen, ist die Küche. Vor allem beim Kochen entstehen gerne mal Fettspritzer auf dem Herd oder an den Wandfliesen. Der Fettlöser hilft dann bei der Reinigung der betroffenen Stellen.

Auch der Backofen, die Dunstabzugshaube oder die Arbeitsflächen neben der Kochstelle sind oft fettig. Drüber hinaus kann man Fettlöser dazu nutzen, das Küchenzubehör von Fett zu befreien, den Grill zu säubern oder auch den Abfluss von Fettresten zu säubern.

Wie wirken Fettlöser?

Als Hauptwirkung beim Fettreiniger gilt natürlich die Zersetzung von Fett und die dadurch mögliche, rückstandslose Entfernung der Verunreinigung.

Damit er seine Wirkung entfalten kann, sprüht man die fettigen Stellen einfach mit dem Reiniger ein und lässt ihn kurz einwirken. Anschließend kann man die Oberfläche einfach abwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann sich die Einwirkest verlängern. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, die betroffene Stelle mehrfach mit dem Fettlöser zu behandeln.

Welche Vorteile bieten Fettlöser?

Ein Vorteil des Fettlösers ist seine fettzersetzende Eigenschaft. Zudem gibt es für verschiedene Oberflächen unterschiedliche Lösungsmittel. Dadurch wollen die Hersteller sicherstellen, dass die jeweiligen Oberflächen geschont werden.

Inzwischen gibt auch Fettlöser, die so zusammengesetzt sind, dass sie die Umwelt weniger belasten. Bisher galten die chemischen Inhaltsstoffe nicht als sehr umweltfreundlich.

Info: Fettlöser sind starke Reiniger, die zum Teil Haut- und Atemwegsreizungen hervorrufen können. Deshalb sollte man bei ihrer Verwendung Handschuhe tragen und ihre Dämpfe nicht einatmen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sie so zu verwahren, dass sie für Kleinkinder und Haustiere nicht erreichbar sind. Im Idealfall stehen sie in einem abschließbaren Putzraum.

 

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Fettlöser

Wer kennt sie nicht vom Kochen, Backen, Grillen oder Braten, die unschönen und nur schwer wieder zu entfernenden Fettspritzer auf dem Herd, am Fliesenspiegel, an der Abzugshaube, auf dem Grill oder auf der Arbeitsplatte.

Für die Entfernung solcher Verunreinigungen durch Fett gibt es spezielle Fettlöser, die diese Aufgabe erfüllen.

Was sind Fettlöser?

Unter einem Fettlöser versteht mein einen Spezialreiniger, der durch seine Inhaltsstoffe fähig ist, eingetrocknetes und sogar eingebranntes Fett aufzulösen, sodass es anschließend weggewischt werden kann, ohne Rückstände zu hinterlassen. Viele Hersteller bieten sie in Sprühflaschen an. Durch den Aufsatz lässt sich das Mittel wesentlich sparsamer und zielgerichteter verwenden.

Fettlöser Inhaltsstoffe

Die Zusammensetzung kann unterschiedlich sein, einzig der Hauptwirkstoff ist bei den meisten Fettlösern gleich. Um Öl und Fett zu lösen, werden fast immer basische Lösungsmittel verwendet. Solche Mittel werden auch als alkalische Reiniger bezeichnet.

Basen sind chemische Verbindungen, die in der Lage sind, den pH-Wert von wässrigen Lösungen anzuheben, wodurch sich Fette besser lösen und in Glycerin (Zuckeralkohol) bzw. Seifen (Kalium- bzw. Natriumsalze) umwandeln lassen. Beide sind leicht von Oberflächen zu entfernen.

In Fettlöser sind also normalerweise folgende Komponenten enthalten:

  • basische Lösung
  • Tenside
  • Duftstoffe

Wo kann Fettlöser angewendet werden?

Fettreiniger haben einen breit gefächerten Anwendungsbereich, denn sie können überall dort genutzt werden, wo Fettablagerungen vorkommen. Der Ort, an dem sie am häufigsten zum Einsatz kommen, ist die Küche. Vor allem beim Kochen entstehen gerne mal Fettspritzer auf dem Herd oder an den Wandfliesen. Der Fettlöser hilft dann bei der Reinigung der betroffenen Stellen.

Auch der Backofen, die Dunstabzugshaube oder die Arbeitsflächen neben der Kochstelle sind oft fettig. Drüber hinaus kann man Fettlöser dazu nutzen, das Küchenzubehör von Fett zu befreien, den Grill zu säubern oder auch den Abfluss von Fettresten zu säubern.

Wie wirken Fettlöser?

Als Hauptwirkung beim Fettreiniger gilt natürlich die Zersetzung von Fett und die dadurch mögliche, rückstandslose Entfernung der Verunreinigung.

Damit er seine Wirkung entfalten kann, sprüht man die fettigen Stellen einfach mit dem Reiniger ein und lässt ihn kurz einwirken. Anschließend kann man die Oberfläche einfach abwischen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann sich die Einwirkest verlängern. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, die betroffene Stelle mehrfach mit dem Fettlöser zu behandeln.

Welche Vorteile bieten Fettlöser?

Ein Vorteil des Fettlösers ist seine fettzersetzende Eigenschaft. Zudem gibt es für verschiedene Oberflächen unterschiedliche Lösungsmittel. Dadurch wollen die Hersteller sicherstellen, dass die jeweiligen Oberflächen geschont werden.

Inzwischen gibt auch Fettlöser, die so zusammengesetzt sind, dass sie die Umwelt weniger belasten. Bisher galten die chemischen Inhaltsstoffe nicht als sehr umweltfreundlich.

Info: Fettlöser sind starke Reiniger, die zum Teil Haut- und Atemwegsreizungen hervorrufen können. Deshalb sollte man bei ihrer Verwendung Handschuhe tragen und ihre Dämpfe nicht einatmen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sie so zu verwahren, dass sie für Kleinkinder und Haustiere nicht erreichbar sind. Im Idealfall stehen sie in einem abschließbaren Putzraum.