Gartenpflege

Mit unseren natürlichen Reinigungs- und Pflegemitteln für Garten und Balkon halten Sie den Außenbereich sanft und umweltschonend sauber.

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Balkon- und Gartenpflege

Neben den gängigen Werkzeugen wie Rasenmäher, Harke oder Besen werden zur gründlichen Pflege und Reinigung des Außenbereichs spezielle Mittel benötigt, um etwa Moos oder Unkraut effektiv und nachhaltig zu entfernen und eine Rückkehr möglichst zu verhindern.

Welche Mittel braucht man zur Gartenpflege?

Es gibt für die Gartenpflege sowohl Mittel, die mit chemischen Inhaltsstoffen arbeiten, als auch natürliche Mittel, in denen solche Chemikalien nicht zum Einsatz kommen. Vor allem folgende Mittel nutzen professionelle Gärtner und auch private Hobbygärtner:

  • Düngemittel
  • Pflanzenschutzmittel
  • Unkrautvernichter
  • Insektizide
  • Pestizidie
  • Fungizide

Sie alle dienen dazu, die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon vor Schädlingsbefall oder sonstigen Erkrankungen zu schützen. Allerdings beinhalten die meisten dieser Mittel zur Gartenpflege chemische Bestandteile, die zwar den Befall der pflanze stoppen, aber für Mensch oder Tier gesundheitliche Folgen haben können. Aus diesem Grund sollte man sich informieren, welche Möglichkeiten es im Bereich der Gartenpflege gibt, auf solch chemisch-synthetische Mittel zu verzichten.

Tipp: Nicht immer ist die berühmte „chemische Keule“ notwendig, um die Balkon- oder Gartenpflege effektiv zu betreiben und Schädlinge zu verjagen. Man kann z. B. auf speziell entwickelte umweltschonende Reinigungsmittel zurückgreifen oder auch natürliche Hausmittel wie Kalk, Sägemehl oder Kaffeesatz gegen Schneckenbefall einsetzen.

Anwendungsgebiete von Gartenpflegemitteln

In der Garten- und Balkonpflege geht es nicht nur häufig um die Beseitigung von Moos und Unkraut. Zu den weiteren Anwendungsbereichen von Gartenpflegemitteln zählt auch Pflanzen, Sträucher und Bäume vor Schädlingen oder vor dem Befall von Erkrankungen zu schützen.

Daher kommen hauptsächlich Mittel zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen (z. B. Blattläuse, Wühlmäuse oder Schnecken) bzw. zur Beseitigung von Pilz-Erkrankungen wie Birnengitterrost, Mehltau oder Braunfäule zum Einsatz.

Inhaltsstoffe in Mitteln zur Gartenpflege

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, nutzen die Hersteller von Mitteln für die Gartenpflege unterschiedliche, künstliche oder natürliche Inhaltsstoffe. In Düngemittel ist beispielsweise häufig Kalkstickstoff enthalten. Pflanzenschutzmittel enthalten oft Stoffe wie:

  • Amitraz
  • Carbaryl
  • Permethrin

Die genannten Stoffe sind lediglich Beispiele, es gibt wesentlich mehr chemische Verbindungen, die verwendet werden. Der Inhaltsstoff ist dabei in den verschiedenen Mitteln in einer Konzentration enthalten, durch die der jeweilige Schädling beseitigt wird.

Vorteile biologischer Gartenpflege

Die Arbeit mit biologischen Mitteln hat den Vorteil, dass bei dieser Art Gartenpflege keine gesundheitsgefährdenden Stoffe von der jeweiligen Pflanze aufgenommen werden und sich anreichern können. Auf diese Weise bleiben auch Erzeugnisse wie Obst oder Gemüse frei von chemischen Rückständen nicht biologischer Wirkstoffe.

Gerade für Personen, die sehr sensibel auf chemische Stoffe reagieren, hierzu zählen in der Regel neben Allergikern auch Neugeborene und Kleinkinder, ist die Verwendung von biologischen Gartenpflegemitteln von Vorteil. Aus diesem Grund verwenden immer mehr Verbraucher Endprodukte aus biologischer Herstellung. Auf diese Weise schützen sie sich und ihre Familien vor gesundheitlichen Risiken durch chemische Stoffe in Lebensmitteln.

 

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Balkon- und Gartenpflege

Neben den gängigen Werkzeugen wie Rasenmäher, Harke oder Besen werden zur gründlichen Pflege und Reinigung des Außenbereichs spezielle Mittel benötigt, um etwa Moos oder Unkraut effektiv und nachhaltig zu entfernen und eine Rückkehr möglichst zu verhindern.

Welche Mittel braucht man zur Gartenpflege?

Es gibt für die Gartenpflege sowohl Mittel, die mit chemischen Inhaltsstoffen arbeiten, als auch natürliche Mittel, in denen solche Chemikalien nicht zum Einsatz kommen. Vor allem folgende Mittel nutzen professionelle Gärtner und auch private Hobbygärtner:

  • Düngemittel
  • Pflanzenschutzmittel
  • Unkrautvernichter
  • Insektizide
  • Pestizidie
  • Fungizide

Sie alle dienen dazu, die Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon vor Schädlingsbefall oder sonstigen Erkrankungen zu schützen. Allerdings beinhalten die meisten dieser Mittel zur Gartenpflege chemische Bestandteile, die zwar den Befall der pflanze stoppen, aber für Mensch oder Tier gesundheitliche Folgen haben können. Aus diesem Grund sollte man sich informieren, welche Möglichkeiten es im Bereich der Gartenpflege gibt, auf solch chemisch-synthetische Mittel zu verzichten.

Tipp: Nicht immer ist die berühmte „chemische Keule“ notwendig, um die Balkon- oder Gartenpflege effektiv zu betreiben und Schädlinge zu verjagen. Man kann z. B. auf speziell entwickelte umweltschonende Reinigungsmittel zurückgreifen oder auch natürliche Hausmittel wie Kalk, Sägemehl oder Kaffeesatz gegen Schneckenbefall einsetzen.

Anwendungsgebiete von Gartenpflegemitteln

In der Garten- und Balkonpflege geht es nicht nur häufig um die Beseitigung von Moos und Unkraut. Zu den weiteren Anwendungsbereichen von Gartenpflegemitteln zählt auch Pflanzen, Sträucher und Bäume vor Schädlingen oder vor dem Befall von Erkrankungen zu schützen.

Daher kommen hauptsächlich Mittel zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen (z. B. Blattläuse, Wühlmäuse oder Schnecken) bzw. zur Beseitigung von Pilz-Erkrankungen wie Birnengitterrost, Mehltau oder Braunfäule zum Einsatz.

Inhaltsstoffe in Mitteln zur Gartenpflege

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, nutzen die Hersteller von Mitteln für die Gartenpflege unterschiedliche, künstliche oder natürliche Inhaltsstoffe. In Düngemittel ist beispielsweise häufig Kalkstickstoff enthalten. Pflanzenschutzmittel enthalten oft Stoffe wie:

  • Amitraz
  • Carbaryl
  • Permethrin

Die genannten Stoffe sind lediglich Beispiele, es gibt wesentlich mehr chemische Verbindungen, die verwendet werden. Der Inhaltsstoff ist dabei in den verschiedenen Mitteln in einer Konzentration enthalten, durch die der jeweilige Schädling beseitigt wird.

Vorteile biologischer Gartenpflege

Die Arbeit mit biologischen Mitteln hat den Vorteil, dass bei dieser Art Gartenpflege keine gesundheitsgefährdenden Stoffe von der jeweiligen Pflanze aufgenommen werden und sich anreichern können. Auf diese Weise bleiben auch Erzeugnisse wie Obst oder Gemüse frei von chemischen Rückständen nicht biologischer Wirkstoffe.

Gerade für Personen, die sehr sensibel auf chemische Stoffe reagieren, hierzu zählen in der Regel neben Allergikern auch Neugeborene und Kleinkinder, ist die Verwendung von biologischen Gartenpflegemitteln von Vorteil. Aus diesem Grund verwenden immer mehr Verbraucher Endprodukte aus biologischer Herstellung. Auf diese Weise schützen sie sich und ihre Familien vor gesundheitlichen Risiken durch chemische Stoffe in Lebensmitteln.